Locronan

Locronan

Während unsere Kinder mit der Bambino Gruppe unterwegs waren, haben wir Eltern gerne die Zeit für Ausflüge genutzt. Da wir jedoch schon sehr viel Stadt durch unseren Aufenthalt in Paris gesehen hatten, kam uns ein Ausflug nach Locronan sehr gelegen. Schon die Fahrt in eines der schönsten Dörfer Frankreichs war eine Augenweide.

Auf dem Weg

Die Landschaft ist beeindruckend, Felder bis zum Horizont, und ab und an blitzt dann das Meer auf - Stefan meinte zu dieser Beschreibung, dass man es Küste nenne.

Finistère

Beim Besuch hier fühlt man sich in das Mittelalter versetzt, hier gibt es nur die typisch bretonischen Steinhäuser und mittendrin die Eglise St. Ronan. Wir genossen das gemütliche Schlendern durch die Gassen.

Verwinkelte Gasse    Eingang

Blaues Tor


Über den Dächern

Wie überall in Finistère waren auch hier die Leute in den Geschäften sehr nett und hatten Verständnis für unsere Kommunikation mit Händen und Füßen. Beeindruckend war auch hier wieder der Kontrast von grauen Mauern und prächtigen bunt blühenden Hortensien.



Am Marktplatz    Hortensien

Auf dem Heimweg an der Küste entlang haben wir Halt gemacht an einer kleinen Bucht. Hier haben wir den für unseren Aufenthalt traditionellen Crêpe gegessen und anschließend am Strand wunderschöne Muscheln gefunden. Leider haben wir sie aber liegen lassen und haben nur noch Bilder von dieser Bucht.

Ste-Anne-de-la-Palud    Ste-Anne-de-la-Palud

Verwundert waren wir von dem schwarzen Streifen, der am Felsen bei Flut wohl vom Meer umspült wird. Bei näherer Betrachtung sahen wir dann, dass der schwarze Streifen aus Muscheln bestand, die nicht so gut rochen. Gerne sind wir daher wieder Richtung Strandaufgang zurückgegangen.

Muscheln

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